Die Stadtneurotikerin

 

Nanette Hojdyssek über ihren Blog:

Seit 2007 schreibe ich eine Art öffentliches Tagebuch. Ich erzähle von alltäglichen Begebenheiten, von den Vögeln vor meinem Fenster, vom Garten, von der bunten WG, in der ich lebe, von Begegnungen, Ausflügen, von Filmen, Büchern, die mich in irgendeiner Weise beeindruckt haben. Eigentlich von dem, was mich bewegt, berührt, beglückt, ärgert oder auch wütend macht. Ich poste Fotos, alle paar Monate auch ein Gedicht. Und manchmal denke ich darüber nach, was wirklich zählt im Leben, ob es gar einen Sinn gibt.

(Der Screenshot ist zum Blog verlinkt.)

 

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