Claudia Münster

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Claudia Münster

Will berühren, inspirieren,  Mut und Dampf machen. Sie unterstützt Frauen dabei durchzustarten. Frauen, die alles haben, was es braucht um richtig erfolgreich zu sein: Bildung, Klugheit, Esprit, Humor, Durchhaltevermögen und Struktur. Aber diese Frauen sind beruflich viele Jahre gedrosseltes Tempo gefahren, weil sie Zeit haben wollten. Zeit für die Kinder, Zeit für’s Familien-Management.

Frauen, die es noch mal wissen wollen.

Manchmal wissen diese Frauen noch nicht einmal welches  ihre Leidenschaft ist. Aber sie wollen brennen, Gas geben. Sie spüren, dass da etwas ist, was geboren werden will.

Und für diese Frauen  ist Claudia Münster die warmherzige Unterstützerin, die Impulsgeberin, die Knopfdrückerin.

 

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9 Antworten

  1. blogs50plus|U sagt:

    Ein kleiner Gruß aus der blogs50plus-Werkstatt:
    Ich wühle mich momentan händisch und einzeln durch alle Seiten, um endlich die Probleme mit dem RSS-Feed zu beseitigen… Und freue mich, daß er hier auf Deiner Seite jetzt wieder funktioniert!
    Herzliche Grüße – und bleib gesund,
    wünscht Uschi Ronnenberg

  2. Man(n) nehme 1 kg. Vertrauen, je 2 satt-fette Eßlöffel Eigen- und Nächsten-Liebe, 1 Meßbecher voll mit Hoffnung, 1 Päckchen Lebenslust und rühre den Teig ca. jeden Tag auf´s Neue. Daraus entsteht dann Verständnis: echt lecker und bekömmlich.

  3. bow, da fährst Du aber dicke Geschütze auf… Feind in Job, Bett und Familie. Ich stoße mich echt an der Begrifflichkeit FEIND in diesem Kontext. Hier lohnt sich dann in der Tat ein Re-set des Mindsets. 1. Absatz: in der Tat geht es trotz aufgeklärter Gesellschaft darum, dass die Geschlechter aus ihren “Ursprungsrollen” herauskommen und im wahrsten Sinne des Wortes für einander da sind…mit all ihren Gegensätzlichkeiten, die als Würze und nicht als Öl im Feuer zu verstehen sind.
    Schönes Wochenende an der Weser oder wo auch immer
    Georg

  4. Liebe Claudia, warum ich als Mann solche Impulse setze?

    Mir ist die demografische Entwicklung voll bewusst, dass in Zukunft -alle reden vom Fachkräftemangel- viel mehr Führungskräfte fehlen werden, als heute darüber von irgendeinem gesprochen wird.
    Zusammen mit meiner co-Trainerin, Ende 30, haben wir unsere sicherlich äußerst unterschiedlichen Lebenserfahrungen “zusammengeschmissen” und “ein Schuh draus gemacht!”.
    Sie: überaus erfolgreich als Personalchefin in einem Young upstart Unternehmen, voll mit Männern besetzt, kriegt die Krise, wie heute noch Männer so was von machohaft Frauen schlicht weg entweder “anmachen” oder ignorieren. Trotz hoher Kompetenz ist es ihr nicht möglich, in die erste Führungsebene zu kommen, weil da die Kerle gockeln und ihre Reihen eng geschlossen halten. Sie als Frau will weiter und nach oben und wird von Männern ignoriert. Wertebeteuerungen sind in Goldschnitt hinter Glas verbannt und werden nicht gelebt.
    Ich: zwanzig Jahre Unternehmer (hatte mein eigenes Hotel), habe das beizeiten als 60ig-Jähriger in jüngere Hände gegeben. Habe immer nicht nur gerne, sondern auch erfolgreich mit Frauen, “die´s drauf haben”, zusammengearbeitet. Das Zusammenspiel der Geschlechter in Innovations-, Krisen-, und Entscheidungsphasen war so irre gut, wie ich es jetzt -nicht mehr operativ tätig- sehr vermisse.
    Vor 8 Jahren machte ich eine fürs Alter taugliche Zusatzausbildung als Coach, siehe http://www.gwm-coaching.de und arbeite mit Führungskräften zusammen. Es kneift in unserer Führungskräftewelt an jeder Ecke. Wir sind gesegnet mit echt guten Technologen und Technokraten bis hinauf in die aller höchsten Sphären. Nur gut 2/3 dieser Experten fehlt komplett die psychosoziale Kompetenz. Hier verbrennt das deutsche Gemeinwesen garantiert 50-60% Wertschöpfung.
    Hier können Frauen Gutes tun: Ihr habt 1a Ausbildungen hinter Euch, Ihr habt möglicherweise entweder die richtige Branche/Berufswahl getroffen und könnt nach familiärer Besinnungsphase wieder volldurchstarten. Oder Ihr besinnt Euch, dass die Ausbildung oder der Karrierestart in den 20gern (Lebensjahre) nicht so toll war und Ihr nun Heißhunger habt, nochmals volle Kanne mit neuer Perspektive durchzustarten.
    Bei vielen gibt es jedoch Hemmungen: entweder knurrt “Hasso, der innere Schweinehund” bei jeder Bewegung, was bewegen zu wollen, oder es herrscht Ratlosigkeit, ob und wann und wie ein Neustart anzufangen ist. Möglicherweise gibt’s auch die Couch-Potatoes, die es auch ganz betörend finden, lieber dem Golfspiel den Vorzug zu geben. Denen wird nur auf Sicht sicherlich ganz schön langweilig.
    Also Mädels: runter vom Sofa und ran an die Buletten. Zeigt den Männern, was ne Harke ist. Wenn Ihr nicht wisst wie: sucht Euch einen Coach, mit dem es sich leichter ein Ziel erarbeiten lässt.
    Viele Grüße längst durch die Repubik.
    Georg-W. Moeller

    • Lieber Georg,

      du hast mich ein bisschen eingefangen und ich bin neugierig auf dich. Und ja, gerne können wir denen Feuer unter’m Hintern machen, die Bock darauf haben. Und vielleicht hast du Recht, dass es interdisziplinär (im Sinne der Geschlechter) gar nicht schlecht ist, auch die andere Seite zu hören bzw. einzubeziehen und positiv zu nutzen.

      Und da gibt es echt viel zu tun und zu unterstützen. Vom eigenen Mindset bis hin zum echten “Feind” in Job, Bett und Familie, wobei Prio No. 1 immer das eigene Mindset ist. Wenn du das im Griff hast als Frau, ist alles möglich.

      Das hört sich alles sehr interessant an was du schreibst. Lass uns mal schauen, was wir zusammen machen können. Ich bin neugierig auf den Kerl, der uns Frauen zeigt, wie wir Gas geben können 😉

      Liebe Grüße von Nord gen Süd

      Claudia

  5. Claudia, ich wünsche von Herzen, dass Du viele Knöpfe drücken können wirst. Es gibt so unendlich viele zu drückende Knöpfe. Meine Kollegin und ich betreiben das “Knopfdrücken” professionell. Als Coaches und Trainer locken wir Frauen ab 40!!!, sich bewusst zu machen, dass sie in der Halbzeitpause sind. Es ist an der Zeit, die zweite (Lebens-)Halbzeit anzugehen, Knöpfe zu drücken. Wir Männer brauchen Euch im Beruf -selbst wenn wir Machos uns das nicht immer eingestehen- und Ihr Frauen braucht nach Auszeit vom Beruf wegen Familie oder dem Bewusstwerden, nicht die 100%ige Ausbildung oder Karriere eingeschlagen zu haben, den “Reset-Button”. Wenn wir Deutschlands Wohlstand erhalten wollen, müssen wir nicht Experten aus Indien oder sonst woher holen, sondern uns der “Ressource Frau” bewusst sein. Tip top ausgebildet, zwanzig Jahre lahm gelegt und nun nach neuen Horizonten gierend. Meine Erkenntnis, warum wir hier explizit Seminare geben: es ist gar nicht leicht, nach einer so langen Auszeit, “die Schürze abzulegen”, die Ärmel hochzukrempeln, den inneren Schweinehund zu überwinden und durchzustarten. Aber es geht! Auf geht´s ladies. Es gibt viel zu tun. Euer Knopfdrücker aus München
    Georg-W.Moeller

    • Lieber Georg,

      ich danke dir für deine lieben Wünsche.

      Den Aspekt, die hier “schlafenden” Expertinnen zu aktivieren, gefällt mir sehr. Ein schönes Bild.

      Allerdings muss ich zugeben, dass dein total lieber Kommentar dennoch bei mir einen Knopf drückt. Denn es hat schon eine gewisse Ironie, dass ein Mann Frauen vermittelt, was es bedeutet und braucht nach einer beruflichen Phase des beruflichen #HalbeKraftvoraus wieder oder erstmals durchzustarten.

      Ich bin neugierig und gespannt auf den Austausch. Und ja, es gibt viel zu tun. Auf geht’s.

      Liebe Grüße aus Bremen

      Claudia

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