Achtsame Lebenskunst

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Gabi Raeggel über ihren Blog:

Mehr Lebensqualität, weniger Stressbelastung durch Achtsamkeit und Minimalismus/Einfach-Leben.

Als Sozialpädagogin mit über 3 1/2 Jahrzehnten Berufserfahrung hat die Auseinandersetzung mit Achtsamkeit und einem vereinfachten Lebensstil zu viel weniger Ballast, Belastung und Stress und dafür zu viel mehr Zufriedenheit geführt. Womit geht es mir wirklich gut? Der achtsame Umgang mit eigenen Bedürfnissen, Gefühlen, körperlichen Befindlichkeiten, eigenen Grenzen, ist ebenso ein Thema auf meiner Webseite, wie ein bewussterer und achtsamer Umgang mit Konsum.

 

Neueste Beiträge im Blog:

6 Antworten

  1. Andrea Voss sagt:

    Hallo liebe Gabi, ich interessiere mich auch sehr für alle Themen, die mit der Achtsamkeit zu tun haben. Ich werde mich in den nächsten Tagen mal durch Deinen Blog durchlesen. Ich melde mich dann in ein paar Tagen bei Dir. Ich wünsche Dir noch einen schönen Sonntag. Viele Grüße von Andrea, #blogs50pluswirken

  2. blogs50plus|U sagt:

    Ein kleiner Gruß aus der blogs50plus-Werkstatt:
    Ich wühle mich momentan händisch und einzeln durch alle Seiten, um endlich die Probleme mit dem RSS-Feed zu beseitigen… Und freue mich, daß er hier auf Deiner Seite jetzt wieder funktioniert!
    Herzliche Grüße – und bleib gesund,
    wünscht Uschi Ronnenberg

  3. Liebe Gabi,
    noch einmal ganz herzlichen Dank für dein kleines Interview mit mir!
    An alle: Wer ein bisschen mehr über den Menschen hinter “Achtsame Lebenskunst” erfahren möchte, dem sei dieser Beitrag hier empfohlen: https://unruhewerk.de/achtsame-lebenskunst-50plus/

    Herzlichen Gruß
    Maria

    P.S: Und wer auch von mir interviewt werden möchte, schreibt mich einfach an. Ich freu mich drauf!

  4. Gabi Raeggel sagt:

    Hallo Georg, danke für die schöne Beschreibung. Ich sehe es inzwischen so, dass ohne Selbstwahrnehmung auch das WIR nicht wirklich möglich ist. Ziele habe ich zwar auch, aber zunehmend interessiert mich vorrangig der gerade stattfindende und der nächste Schritt wirklich. Denn da findet das Leben statt. Ich glaube vom Dalai Lama stammt der Satz, dass es genau 2 Tage gibt, an denen man nichts tun kann. Der eine ist gestern, der andere morgen.

  5. Glückwunsch, liebe Gabi, die Selbstwahrnehmung kommt vor der Achtsamkeit. In unserer Gesellschaft sprechen wir zwar immer wieder von DEM Individuum, vergessen aber allzu häufig, wie wir durch die eigene Umgebung in dem gesellschaftlichen Brei unterzugehen drohen. Alles ist auf WIR gebürstet: wir Eltern, wir Arbeitnehmer, wir Deutschen….bla, bla. Wir können aber nur gescheit “WIR” spüren, wenn wir uns wieder oder neu selbst wahrnehmen lernen. Ich empfinde unsere Lebensaufgabe in Kurzform so: …Bergwanderung…wir sind auf dem Weg. Wir haben den Gipfel als Ziel (wie auch immer zu definieren). Es geht los mit der richtigen Bestückung unseres Rucksackes, der Überprüfung unserer “Fitness” (sind wir überhaupt fit für eine Bergwanderung), gescheites Kartenmaterial, Schuhwerk etc. Wetterbericht im Blick. Unterwegs: genügend trinken, überprüfen, ob wir auf dem richtigen Wege sind, was macht unser Puls, geht es uns wahrnehmbar gut, sind wir zu schnell unterwegs??? Wann ist es Zeit für eine Rast? Wann sollten wir einfach unseren inneren Schweinehund überlisten, damit´s weitergeht? Dann kommen wir oben an. Der Blick in die Ferne, das Gefühl des “bow äh”!!! Geschafft. Wir haben gelernt, achtsam mit uns umzugehen. Einzige Herausforderung: dieses tolle Gipfelgefühl in den Alltag zu übertragen….wieder auf unseren “Bauch”, auf unsere Intuition hören, darauf achten, was uns wahrnehmbar gut tut. Das heißt nicht, ab in die Hängematte legen und warten, bis das Glück vorbei kommt. Ausschau halten nach dem nächsten Gipfel!!!! Dann haben wir die von Dir beschriebene Achtsame Lebenskunst verinnelicht. Schönes Wochenende
    Georg aus München

  6. Gabi Raeggel sagt:

    Herzlichen Dank für die Aufnahme und die wunderbare Idee einer solchen Webseite.
    Gabi Raeggel

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